“Ich würde alles noch einmal machen”

Jubiläum in Gifhorn: 20 Jahre Sabine Linek und Team

Sabine Linek aus Gifhorn ist Deutschlands wohl erfolgreichste Heilpraktikerin. Mehr als 3000 Behandlungen in drei Praxen mit einem Team von 40 Mitarbeitern – monatlich. Der Erfolg hat einen Namen: Sanazon. An diesem Wochenende wird gefeiert – das 20-jährige Firmenjubiläum. Ehemann Rudi hat alle Mitarbeiter nach Gifhorn eingeladen.
Wir sprachen mit Sabine Linek:

Frage: Glückwunsch, Frau Linek. Was waren die Höhepunkte in den Jahren?
Sabine Linek: Ganz sicher die Fernsehsendungen mit Jürgen Fliege und jetzt in der Schweiz. Da wurde meine Arbeit richtig gewürdigt. Natürlich war ein high-light auch die Eröffnung die Linek-Praxen in Travemünde an der Ostsee und in Bad Griesbach bei Passau in der bayerischen Toskana.
Frage: Gab’s auch Enttäuschungen?
Sabine Linek: Oh ja, jede Menge. Nicht von der Patienten, aber von Kollegen oder Kolleginnen, die mich mehr als enttäuscht haben. Ich bin offen, großzügig und tolerant. Wenn man mich ausnutzt und sogar betrügt, für bin ich enttäuscht, mehr als enttäuscht. Und leider ist das in letzten Jahren mehrfach passiert.

Frage: Ihr Erfolgsmethode heisst Sanazon, sana für heilen, zon für Ozon. Was heißt das konkret?
Sabine Linek: Wir spritzen isopathische und homöopathische Ampullen. Damit werden Thromben aufgelöst, wir entgiften und stärken die Leber, die Milz, die Niere und vieles andere mehr. Viren werden abgetötet und Bakterien.

Frage: Was ist den drin in den Ampullen?
Sabine Linek: Da fragen Sie was… also wir lassen unsere Medikamente eigens für unsere Praxen herstellen.

Frage: Wenn Sie zurückblicken – würden Sie alles noch einmal machen?
Sabine Linek: Ja, ganz klares Ja.

Frage: Warum?
Sabine Linek: Es gibt nichts Schöneres, als Menschen zu helfen. Wenn ich die glücklichen Augen meiner Patienten sehe, wenn ich mit meiner Methode helfen konnte – das ist ein wunderbares Gefühl.
Frage: Blick in die Zukunft.
Sabine Linek: Mein Sohn steigt in die Praxen ein, er hat gerade sein Wirtschaftsstudium abgeschlossen, nun ist er „reif“ für Sanazon. Er wird die Praxen irgendwann in meinem Sinne und Geist fortführen. Ich konzentriere mich auf Vorlesen, Fernsehen und Forschung. Ich bin jedenfalls neugierig auf das, was da kommt. Ich bin bereit.

Interview: Tom Kuschl, netzpool